Auf dieser Seite finden Vertreter der Presse und interessierte Leser Informationen zu den Pressestimmen, Zitaten, CD- und Konzertkritiken und Interviews rund um das Leben und Schaffen des Cellisten Friedrich Kleinhapl.

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Zitate über Friedrich Kleinhapl

Jetzt hat ein tollkühner österreichischer Cellist im stets hellwachen, erregten, heftigen Dialog mit einem exzellenten deutschen Pianisten endlich auch die musikalischen Eruptivkräfte in Beethovens Cellosonaten in einer nie dagewesenen Vehemenz explodieren lassen.                                                                     Attila Csampai

…Friedrich Kleinhapl musiziert, wie er es eben so gut kann, mit einem immer voll durchgeistigten, unendlich flexiblen, lupenrein intonierten Celloklang, der Nino Rotas Musik in einem Maße veredelt, wie ich es in diesem Werk noch nie gehört habe
Rémy Franck

…Ich erlebte bei Friedrich Kleinhapl eine außergewöhnlich tiefe Eindringung in den inneren Gehalt meiner Komposition des „Sonnengesangs“ und eine vollkommene Umsetzung des Werkgedankens… Ein unvergessliches Erlebnis!
Sofia Gubaidulina

…Friedrich Kleinhapl ist einer der viel versprechendsten Musiker einer neuen, jüngeren Generation
Valery Gergiev

Mit überschwänglicher Verve entlockte Friedrich Kleinhapl seinem Instrument Töne von berückend schöner Kantabilität, die den sorgsam geführten Linien eines Sängers glichen. …
Steve Smith, New York Times

…und tatsächlich flirrt in Kleinhapls Hand der Eröffnungssatz in kapriziöser Aufregung manchmal mit vernichtendem Schlag, der dann wieder einschneidender Lyrik weicht, immer packend….
Cecelia Porter, Washington Post

Wir hörten uns zum Vergleich einige (Aufnahmen) an: Casals, Rostropovich, Starker, Ma, aber auch jüngere wie Gastinel… Bei keiner der Aufnahmen haben wir jene uneingeschränkte Genugtuung empfunden wie bei Kleinhapl und Woyke, denn in diesen Interpretationen stimmt einfach alles, die Musikalität, der Ausdruck, die Balance und auch der Klang. Da waren überall Meister am Werk!….                                                                                          Remy Franck

Friedrich Kleinhapl hat eine brilliante Technik und eine bemerkenswerte Persönlichkeit …
Paul Tortelier

—Kühn folgt dem sehnsuchtsschweren Hauptthema die tänzerische Durchführung mit ihrer verzweifelt aufgesetzten Fröhlichkeit, und der Cellist lässt den Hörer ungeschützt in alle Klüfte fallen, die sich da auftun….                                                                                                                                                               Die Presse

„Was Friedrich Kleinhapl und Andreas Woyke an Leidenschaft, an subversivem Furor, an herber Schönheit und unbequemer Wahrheit ausbrechen lassen,… das hat man bisher selbst von den Ikonen der Zunft noch nicht so konsequent und unbestechlich zu hören bekommen.                                      Attila Csampai

Friedrich Kleinhapl – in hohem Maße förderungswürdig …“
Claudio Abbado

Friedrich Kleinhapl spielt mit Sicherheit und spontaner Intu-
ition, eine Fähigkeit, die nur echten Begabungen eigen ist …“
Tibor Varga

Mit ihrem getriebenen und unorthodoxen Spiel beschworen sie Szenen von erregendem Chaos herauf und trieben das Publikum des vollen Hauses an den Rand des emotionalen Abgrundes dieser Musik, durch rasende, die Lichtgeschwindigkeit übertreffende Kontraste in Dynamik und Tempo, abrupte Pausen und asymmetrische Phrasierungen. Dieses Duo schafft es wie mit einer Stimme spielend, der Gesamtstruktur Beethovens selbst in diesen frühen Werken gewagte neue Deutung zu geben.                                                                                                                                                                                                          Cecilia Porter

Friedrich Kleinhapl is a very gifted cellist …“
Yehudi Menuhin

Was Friedrich Kleinhapl auf seinem mächtigen Guadagnini-Cello und der gleichaltrige Andreas Woyke auf dem großen Fazioli an Leidenschaft, an subversivem Furor, an herber Schönheit und unbequemer Wahrheit ausbrechen lassen […] – das hat man bisher selbst von den Ikonen der Zunft so rigoros und unbestechlich noch nicht zu hören bekommen.“
Attila Csampai im Magazin Stereoplay

Musik von bohrender Intensität, suggestiv realisiert.“
Die Presse, Wilhelm Sinkovicz

Es ist erstaunlich, wie der souveräne Solist ein so selten gespieltes Konzert so vollendet darbietet.“
Ostthüringer Zeitung, 20.01.2009 (Kleinhapl spielt Rotas Cellokonzert)

Herausragender Solist“
Bregenzer Festspiele,Vorarlberger Nachrichten