About Shostakovich
Konzert & Lesung.
Ein Schachbrett. Eine geheimnisvolle Unbekannte. Und Dmitri Schostakowitsch, der sich plötzlich Fragen stellen muss, denen er sein Leben lang auszuweichen versucht hat.
Aus einer scheinbar harmlosen Partie Schach entsteht ein intensives musikalisch-literarisches Kammerspiel über Macht, Anpassung, Schuld und künstlerisches Gewissen. Zwischen Wort und Musik öffnet sich ein Blick auf einen Komponisten, dessen Leben von politischen Zwängen, inneren Widersprüchen und verstörender Klarheit geprägt war.
Impressionen.
Fotos vom Konzert auf der Schlossbergbühne in Graz am 16. Juli 2025.
Friedrich Kleinhapl
Die New York Times und die Washington Post schreiben begeistert über Friedrich Kleinhapl. Musikergrößen wie Claudio Abbado, Yehudi Menuhin oder Paul Tortelier haben seinen außergewöhnlichen Weg, sein expressives Spiel mit der ihm eigenen farbenreichen Tongebung und seiner kompromisslosen Art zu interpretieren maßgeblich unterstützt.
Friedrich Kleinhapl gastiert in den Metropolen Europas, Nord- und Südamerikas bis nach China und Japan. Der internationale Durchbruch gelang ihm 2007 mit dem Mariinsky Orchester unter Valery Gergiev. Viele seiner CD Einspielungen wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet.
Dörte Lyssewski
Dörte Lyssewski zählt zu den prägenden Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg führten sie Engagements unter anderem an die Berliner Schaubühne, das Schauspielhaus Zürich, das Schauspielhaus Bochum, die Salzburger Festspiele und an das Wiener Burgtheater.
Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gertrud-Eysoldt-Ring, dem Nestroy-Preis und dem ORF-Hörspielpreis als Schauspielerin des Jahres. Neben der Bühne arbeitet sie regelmäßig für Film, Fernsehen, Hörspiel und Synchron, unter anderem als deutsche Stimme von Cate Blanchett in den „Herr der Ringe“- und „Hobbit“-Filmen.
Karl Markovics
Karl Markovics gehört zu den bekanntesten österreichischen Schauspielern seiner Generation. Einem breiten Publikum wurde er durch „Kommissar Rex“ und „Stockinger“ bekannt, international vor allem durch seine Hauptrolle in Stefan Ruzowitzkys Oscar-prämiertem Film „Die Fälscher“.
Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Markovics auch als Regisseur und Drehbuchautor erfolgreich. Sein Film „Atmen“ wurde in Cannes gezeigt und mehrfach mit dem Österreichischen Filmpreis ausgezeichnet. Auf der Bühne, im Film und im Fernsehen steht seine Arbeit für präzise Figurenzeichnung, leise Intensität und eine seltene Mischung aus Zurückhaltung und Präsenz.
Kim Barbier
Kim Barbier wurde in Paris als Kind französisch-vietnamesischer Eltern geboren und wuchs in Afrika und Südfrankreich auf. Nach ihrem Diplom und dem „cycle de perfectionnement“ am Pariser Konservatorium bei Pierre-Laurent Aimard studierte sie in London bei Maria Curcio.
Die Pianistin ist mit einer Vielzahl renommierter Orchester aufgetreten, darunter dem Orquesta de Valencia, dem China National Symphony Orchestra, dem Vietnam National Symphony Orchestra oder den Berliner Symphonikern. Sie trat als Gastsolistin in international renommierten Konzertsälen wie der Philharmonie und dem Konzerthaus in Berlin, dem Hanoi Opera House und dem Palau de la Musica in Valencia auf.
Peter Szasz
Peter Szasz ist Spross einer traditionsreichen österreichisch-ungarischen Musikerfamilie.
Als Protegé des namhaften Geigenvirtuosen Tibor Varga war er bereits in seiner Jugend ein beachteter Jungsolist. Seinen ersten großen Erfolg feierte Peter im Sendesaal des Ungarischen Rundfunks in Budapest mit dem Violinkonzert von Max Bruch in g-Moll unter der Leitung von Tibor Varga selbst.
Seine Interpretation des Violinkonzerts von Henry Vieuxtemps in a-Moll, unter der Leitung von Gábor Takács-Nagy, erntete ebenfalls verzückte Kritiken.
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Credits
Fotos: Foto LUKart (fotolukart.com)
Videos: Constantin Lederer (realtimefilms.at), Jürgen Haslauer (online-stratege.at)
Sujets Print: AD-Ventures Werbeagentur (ad-ventures.at)
Website & Video-Edit: Jürgen Haslauer (online-stratege.at)